07.09.2011 Andere reden von Elektromobilität, wir leben sie

Auch elektrisch kann man abheben

Auch elektrisch kann man abheben

Während viele andere von Elektromobilität reden, leben wir sie.
Zum wiederholten Male haben sich einige der CoSyst Mitarbeiter im Quantyapark in Schwarzenbruck eingefunden, um mit den elektrischen Motorrädern auf staubiger Piste unterwegs zu sein.

Nachdem sich alle Beteiligten der Arbeitskleidung entledigt und sich in gut geschützte Zweirad-Ritter verwandelt hatten, konnte es losgehen.

Auf dem anspruchsvollen und schnellen Kurs, stellten Anfänger und erfahrene Piloten ihr Fahrkönnen mit den abgasfreien und lautlosen Maschinen zur Schau.

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Hoch hinaus mit dem elektrisch angetriebenen Fahrzeug

Für Anfänger geht es erst einmal mit reduzierter Leistung auf die Strecke um sich an das Fahren mit dem Quantya, einem elektrisch angetriebenen Motorrad zu gewöhnen. Die Fahrzeuge sind für jeden Radfahrer beherrschbar, da man im Vergleich zu einem normalen Motorrad nicht mit dem Fuß bremsen und auch nicht schalten muss. Das Quantya verfügt über zwei Handbremsen und macht den Einstieg somit denkbar einfach.

Die Jungs vom Quantyapark in Schwarzenbruck, bringen den Einsteigern den Umgang mit dem Fahrzeug schnell näher und erlauben es jedem in kürzester Zeit auf die Piste zu starten.

Im Rahmen der Geländeausflüge, haben wir inzwischen auch ein Trial Training – durchgeführt von Horst Forster auf seinen elektrisch angetriebenen Trial Maschinen genossen.

Der Begriff Trial stammt aus England, wo vor vielen Jahren Unerschrockene versuchten unwegsames Gelände zu durchqueren. Der Ausdruck „try“ = versuchen, beschreibt am besten, was die Fahrer damals eigentlich taten. Bald veränderte sich die Bezeichnung in „TRIAL“. Es entstanden speziell angepasste Maschinen, die Fahrtechniken verfeinerten sich im Lauf der Entwicklung, und Trialfahrer wurden Meister der Balance und des Stils.

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Balanceakt auf dem Forster E-Trial

Im Vordergrund steht beim Trial die Maschinenbeherrschung. Ein Kurs durch Gräben, Schlamm, über Wurzeln, Steine und hohe Stufen, enge Kehren um Bäume oder andere Hindernisse herum ist möglichst fehlerfrei zu durchfahren. Fehlerfrei bedeutet, alle Schwierigkeiten fahrend zu überwinden, also nicht anhaltend, schiebend oder gar stürzend, aber auch ohne Nachhelfen mit den Füßen.

Wir können jedem Interessierten empfehlen, sich auf diese Erfahrung einzulassen und keine Angst vor der Fahrt auf unbefestigtem Terrain zu habe.

Für weitere Informationen
- www.quantyaparx-nuernberg.de/
- www.forster-elektro-trial.de/